News

06. Mai 2022

Post SMIRT-26 Seminar

Contribution of Deterministic and Probabilistic Assessments for Safety Margins and their Practical Application

18 - 20 July 2022 in Zurich, Switzerland

Die Veranstaltung wurde abgesagt

26. April 2022

swissnuclear Tag der Forschung 2022

Swissnuclear Tag der Forschung 2022

23. März 2022

Arbeiten im Kernkraftwerk

Erleben Sie Berufswelt eines Kernkraftwerks! Fachleute zeigen Ihnen ihre faszinierenden Aufgaben, die ganz unterschiedliche und anspruchsvolle Disziplinen abdecken.

04. März 2022

Wechsel in der Geschäftsführung von swissnuclear

Swissnuclear hat Wolfgang Denk zum neuen Geschäftsführer ernannt. Der diplomierte Maschinenbau-Ingenieur tritt sein Amt am 1. April 2022 an. Denk folgt auf den bisherigen Leiter Dr. Philippe Renault.

02. März 2022

Situation in der Ukraine und Verwendung Jodtabletten

Zur Situation in der Ukraine in Zusammenhang mit den Nuklearanlagen gibt das ENSI Auskunft.
Für Fragen zur Verwendung von Jodtabletten verweisen wir Sie auf die Geschäftsstelle Kaliumiodid-Versorgung im Auftrag der Armeeapotheke.

31. Januar 2022

Investitionen in den Langzeitbetrieb prägen die nukleare Stromproduktion 2021

Im Jahr 2021 haben die vier Schweizer Kernkraftwerke netto 18,6 Millionen Megawattstunden (MWh) Strom produziert (Vorjahr: 23,1 Mio. MWh). Grund für den Rückgang waren zeitintensive Modernisierungsprojekte im Kernkraftwerk Leibstadt, die eine sechsmonatige Revisionsabstellung nach sich zogen. Trotzdem haben die Schweizer Kernanlagen im Jahr 2021 rund ein Viertel des konsumierten Schweizer Stroms erzeugt.

14. Dezember 2021

Entsorgungsprogramm 21 eingereicht

Die Nagra hat das Entsorgungsprogramm 21 beim Bund eingereicht. Dieses strategische Arbeitsprogramm wird jeweils abgestimmt mit der Kostenstudie erstellt und im selben Jahr veröffentlicht. Es zeigt, welche Mengen und Sorten von radioaktiven Abfällen wie, wo und wann zu entsorgen sind. Damit bildet es eine weitere wichtige Grundlage für die zukünftigen Kosten. Der Bundesrat hat das Entsorgungsprogramm bewilligt und gibt der Nagra damit grünes Licht für ihre Arbeit. Er macht zudem Auflagen und nennt Themen, die er weiter untersucht haben will. Das Entsorgungsprogramm dokumentiert auch die grossen Fortschritte bei der Suche für einen Standort für ein Tiefenlager. Diesen Standort wird die Nagra im Herbst 2022 vorschlagen. Zudem zeigt das Entsorgungsprogramm, dass wir in der Schweiz voraussichtlich nur ein Tiefenlager für alle radioaktiven Abfälle benötigen und wie und wann ein solches Lager gebaut werden kann.

Irina Gaus, Gesamtprojektleiterin Forschung & Entwicklung der Nagra, kommentiert das Entsorgungsprogramm 21:

«Im Entsorgungsprogramm 21 können wir zeigen: Es fällt insgesamt rund zehn Prozent weniger radioaktiver Abfall an. Vor allem aus der Wissenschaft fällt weniger Atommüll an, als ursprünglich erwartet. Für mich als Forschungschefin ist es zudem besonders wichtig, dass wir darlegen, was in den nächsten Jahrzehnten unsere Forschungsschwerpunkte sind und wie wir offenen Fragen und Unsicherheiten umgehen. Damit erfüllen wir eine Auflage des Bundesrates vom letzten Entsorgungsprogramm. Wir sind schon jetzt überzeugt, ein sicheres Lager bauen zu können. Wir können das Lager aber noch optimieren. Das Entsorgungsprogramm ist ein wichtiges Verbindungselement zwischen dem Bund und der Nagra denn es stellt sicher, dass wir gemeinsam an der Entsorgung der radioaktiven Abfälle der Schweiz arbeiten! Diese Zusammenarbeit braucht es, denn ein solches Jahrhundertprojekt schaffen wir nur gemeinsam, wenn sich Wissenschaft, Politik und Gesellschaft beteiligen.»

13. August 2021

Revision hebelt Bundesgerichtsurteil aus

Die vom Bundesrat vorgeschlagene Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung untergräbt das wegweisende Urteil des Bundesgerichts vom 6. Februar 2020 betreffend Zuständigkeit zur Festlegung der voraussichtlichen Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten. Im klaren Widerspruch zum Urteil werden die Gremien des Stilllegungs- und des Entsorgungsfonds weder in ihren Zuständigkeiten, noch in den dafür nötigen Entscheidungskompetenzen gestärkt. Gewisse Bestimmungen greifen massiv in die Autonomie der Fonds ein und andere widersprechen der vom Bundesgericht festgehaltenen Unabhängigkeit der STENFO-Gremien.

09. August 2021

Der Langzeitbetrieb braucht Verbindlichkeit

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion zur Sicherung der Stromversorgung in der Schweiz unterstreicht swissnuclear, dass die bestehenden Kernkraftwerke weit über 50 Jahre sicher in Betrieb bleiben können. «Die Schweizer Kernkraftwerke sind technisch gerüstet für diese Aufgabe und die Betreiber willens, den Langzeitbetrieb sicherzustellen», betont Philippe Renault, Geschäftsführer von swissnuclear. Dies wird mit grösster Wahrscheinlichkeit nötig sein, um Zeit und Spielraum für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu schaffen und zugleich die Versorgung mit klimafreundlichem Strom zu sichern. Dazu sind Kernkraftwerke vor allem im Winter unentbehrlich. Allerdings braucht der Langzeitbetrieb der Kernkraftwerke einen Planungsvorlauf von gut zehn Jahren und langfristig stabile Rahmenbedingungen.

11. Juni 2021

Neue Nukleartechnikerschule in Betrieb

Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben eine neue Schule zur Aus- und Weiterbildung im Bereich Nukleartechnologie und Grossanlagenbetrieb gegründet. Die Nukleartechnikerschule befindet sich in den Räumlichkeiten der ABB Technikerschule in Baden. Swissnuclear freut sich, dass sie als vom SBFI anerkannte höhere Fachschule erfolgreich den Betrieb aufgenommen hat.

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